Neue Mentorinnen gesucht

Zur Verstärkung unseres tollen Teams an der Uni Koblenz suchen wir engagierte Studentinnen, mit oder ohne Abschluss,
der Fachbereiche 3 und 4.

Aufgaben
Als Mentorin
…entwickelst, planst und leitest du MINT-Workshops für Mädchen und junge Frauen.
…berätst du interessierte Schülerinnen über dein Studienfach und deinen Weg dorthin.
…kannst du deine Arbeitszeiten flexibel mit deinem Studium verbinden.
…hast du viele Räume und Möglichkeiten, deine MINT-Begeisterung an andere weiterzugeben.

Wir bieten
…eine langfristige und studienbegleitende Tätigkeit, die sehr gut bezahlt wird.
…ein großes Netzwerk an erfahrenen Mentorinnen, Uni-Mitarbeitenden, MINT-Frauen und Unternehmen für die persönliche Weiterentwicklung und berufliche Karriere.
…zertifizierte, kostenfreie Schulungen und Fortbildungen, u.a. in den Bereichen Kommunikation, Rhetorik, Programmieren, Werken u.v.m.
…ein qualifiziertes Zeugnis über die Tätigkeit in einem universitären Drittmittelprojekt.

Haben wir dein Interesse geweckt?
Dann schicke uns ein kurzes Motivationsschreiben und Infos zu deinem bisherigen Werdegang an folgende E-Mail-Adresse: alp@uni-koblenz.de

Stimmen ehemaliger Mentorinnen

Melanie Tempel, Lehrerin für Mathematik, Erdkunde und Informatik:
„Ich hatte eine wunderschöne Zeit im ALP, in der ich viele Freundinnen und Freunde gefunden und in der ich sehr viel gelernt habe. Ich konnte auch wahnsinnig viel für meine jetzige Tätigkeit als Lehrerin mitnehmen, vieles erproben und einüben. Ich werde die Zeit als Mentorin immer als eine sehr erfahrungsreiche Zeit in Erinnerung behalten.“

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Jasmina Jasarevic, Trainee bei der DB Cargo:
„Besonders viel Freude hat mir immer gemacht, zu sehen, dass unsere Arbeit tatsächlich einen Unterschied macht und wir wirklich zu Vorbildern für die Mädchen werden.(…) Die Zeit im ALP war eine der prägendsten Zeiten für meinen eigenen Berufsweg! Ich habe sowohl methodisch und fachlich als auch persönlich enorm viel mitgenommen. Ich bin unglaublich froh um diese Erfahrungen und den Weg, den mir das ALP geebnet hat.“

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Rebekka Görge, Informatikerin beim IAIS Fraunhofer Institut in St. Augustin:
„Besonders toll fand ich das Arbeiten in einem Team mit anderen begeisterten Mentorinnen und das Arbeiten mit den Mädchen und jungen Frauen. Dass ich ihnen neue Dinge beibringen, ihre Erfolge miterleben und ihnen meine Begeisterung für meinen eigenen Studiengang näherbringen konnte. Auch ich selbst habe viel über andere MINT-Bereiche und das Thema Frauen in MINT lernen können.(…) Die Zeit als Mentorin werde ich unglaublich positiv in Erinnerung behalten. Mir hat die Arbeit so viel Spaß gemacht und ich war immer gerne mit dem Team zusammen. (…) Ich werde das ALP unglaublich vermissen.“

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