Die Mentorinnen des Ada-Lovelace-Projekt an der Universität Koblenz dürfen künftig das Informatik-Labor von Prof. Dr. Nadine Dittert für eigene Workshops und kreative Projekte nutzen. Ziel ist es, den Raum mit Leben zu füllen und jungen Frauen einen Ort zu bieten, an dem sie MINT ausprobieren, experimentieren und eigene Ideen umsetzen können.
Das Labor bietet zahlreiche Möglichkeiten zum kreativen Arbeiten und technischen Tüfteln. Den Mentorinnen stehen unter anderem ein 3D-Drucker, eine Stickmaschine sowie ein Plotter zur Verfügung.
Zum Auftakt gab es bereits einen ersten Einführungsworkshop zur Nutzung der Stickmaschine. Dabei lernten die Mentorinnen die Grundlagen der Bedienung kennen und konnten direkt erste eigene Motive ausprobieren. Die Begeisterung war groß – viele neue Ideen für zukünftige Workshops und Projekte entstanden bereits während der Einführung.
„Ich freue mich, dass der Raum mit Leben gefüllt wird und dass hier viele neue MINT Ideen entstehen und mit Mädchen umgesetzt werden“, sagt Prof. Dr. Nadine Dittert.
Auch die Projektleiterinnen des Ada-Lovelace-Projekts freuen sich über die neuen Möglichkeiten: Die Mentorinnen haben nun einen festen Raum zur Verfügung, in dem sie gemeinsam Ideen entwickeln, kreative Projekte umsetzen und neue Workshops erarbeiten können.
Das Labor soll künftig nicht nur den Mentorinnen als kreativer Arbeits- und Entwicklungsraum dienen, sondern auch regelmäßig für Workshops mit Schülerinnen genutzt werden. So erhalten die Mädchen die Möglichkeit, moderne Technologien praxisnah kennenzulernen und eigene kreative Lösungen zu entwickeln.
Ein erster Workshop findet bereits am 01.07. statt: „Adas Code Lab: Kreativität trifft Coding“. Weitere Informationen und die Anmeldung gibt es hier: Adas Code Lab: Kreativität trifft Coding



